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Kundeninfo 02

Schäden durch Efeu und Wein

Im Rahmen unserer Tätigkeit haben wir immer wieder mit z.T. enormen Schäden
zu tun, die durch Selbstklimmer verursacht werden.

Fassadenbegrünungen schützen vor Niederschlägen, Winderosion, Verschmutzungen
und ggf, vor Graffiti. Sie wirken auch klimaregulierend.
Renovierungszeiträume können sich verlängern.

Leider kann durch den Dickenwachstum der Stämme es schon zu erheblichen Schäden
kommen, da sie Fallrohre, Dachhrinnen und sogar Fensterbänke abdrücken oder
absprengen. Dies führt oft zu weiteren Wasserschäden.
Hier müssen gefährdete Bereiche kontrolliert und Triebe nachgeschnitten werden.

Problematisch wird es, wenn der Efeu oder Wein entfernt werden muss, weil er
z.Bsp. abgestorben ist.

Da die Haftwurzeln (Saugnäpfe) äußerst stark mit dem Untergrund verbunden sind,
kann es allein schon durch das Abreißen zu Schäden des Untergrundes kommen.

Die Reste der Haftfüße sind organisches Material und können nicht wieder überstrichen
werden. Sie müssen restlos entfernt werden.

Dies geschieht durch Auskratzen, Brüsten oder Abflammen.

Bei sehr rauem Putz hatten wir dafür schon einen Aufwand von einer Arbeitsstunde
pro m². Daraus kann man ermessen, welchen finanziellen Aufwand man betreiben
muss, um allein den Untergrund für eine Weiterbearbeitung vorzubereiten.

Manchmal ist es unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht möglich, alle Haftfüße
zu entfernen. Dann müssen die Reste isoliert werden.
Hier hat sich der I & F-Grund von KEIM bewährt.

Sehr problematisch sind diese Arbeiten an Wänden mit Vollwärmeschutz, auch auf
Grund der Brandgefahr.

Lassen Sie den Bewuchs auf das Nachbargrundstück wachsen, holen Sie sich
unbedingt die Genehmigung des Eigentümers, sonst sind Sie gegebenfalls
schadensersatzpflichtig.

 

Mit freundlichen Grüßen

REINHOLD KNOLL GmbH

R. Keil

Keil