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Folgende Maßnahmen sind i. Allg. erforderlich :

- Erforderlich Abstützmaßnahmen während der Instandsetzung
- Abdeckmaßnahmen und Reinigen der gesamten Betonflächen
- Überprüfen der Flächen auf Schadstellen und deren Kennzeichnung
- Abschlagen aller lockeren Betonteile
- Freilegen der korrodierten Bewehrungsstähle im HDW-Verfahren
   ( Hochdruckwasserstrahlen )
- Entrosten des Stahls und Aufbringen eines Korrosionsschutzes
- Aufbringen einer Haftbrücke
- Herstellen und Einbau von Schalungen
- Reprofilieren der Ausbrüche mit einem kunstharzvergüteten Mörtel (PCC)
  oder Vergussbeton
- Aufbringen eines Oberflächenschutzsystems über die ges. Betonfläche als
  Feuchtigkeitsschutz und Karbonatisierungsbremse
- Beschichtung von Boden und Sockelbereichen als Schutz gegen Chlorideintrag



Erste Anzeichen von Schäden                     Offensichtlicher Schaden


Freilegen der korrodierten Bewehrungsstähle durch
Höchstdruckwasserstrahlen mit über 2500 bar.


Jetzt wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.


Die Bewehrungsstähle sind zu entrosten und mit einem Korrosionsschtuz zu
versehen. Während der gesamten Bearbbeitung sind zur Entlastung zusätzliche
Stützen erfofrderlich.


Die Ausbrüche werden eingeschalt und mit einem kuststoffvergüteten
Mörtel ausgefüllt.


Das Ergebnis mit Bodenbeschichtung.