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Ursachen der Schäden

Stahlbetonbauwerke bestehen aus einem Verbundwerkstoff aus den Komponenten
Beton (Wasser, Zement und Zuschlagstoffen, wie Sand oder Kies) und zum
anderen der Bewehrung aus Baustählen.
Letztere werden durch das Umhüllen mit Beton in einem alkalischen Milieu gehalten;
der pH-Wert liegt dabei wesentlich über 10.

Wird die Alkalität durch äußere Einflüsse (CO2) reduziert, beginnt in Anwesenheit
von Feuchtigkeit und Sauerstoff, der Stahl unterhalb eines pH-Wertes von 9,5 zu
korrodieren. Das Volumen des Bewehrungsstahles kann sich auf das 2,5 fache
vergrößern und den darüberliegenden Beton absprengen.
Dies erursacht die meisten Schäden an Stahlbetonflächen.

Gründe sind meist eine zu geringe Betonüberdeckung.

Bei Tiefgaragen kommt es im bodennahen Bereich der Stützen und Wände häufig
zu Zerstörungen der Passivschicht durch Chlorideintrag (Streusalz).
Das gelöste Salz kann durch Kapillare oder Risse an die Bewehrung gelangen und
dort bei Anwesenheit von Wasser und Sauerstoff den Stahl unsichtbar zerstören
(sog. Lochfraßkorrosion).
Meist sind dabei tragende Bauteile betroffen, so dass häufig die Standsicherheit
gefährdet ist.
Instandsetzungsarbeiten an tragenden Bauteilen dürfen nur von Betrieben mit
geschultem Personal ausgeführt werden. Die Fremdüberwachung durch eine
Gütegemeinschaft ist hier vorgeschrieben.

Seit 1992 führen wir Betoninstandsetzungsarbeiten durch und haben uns dadurch
sehr viel Erfahrung angeeignet, die wir gerne an Sie weitergeben möchten.

Da wir Mitglied in der Bundesgemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V.
sind, ist neben der Eigenüberwachung auch die Fremdüberwachung, z.Bsp. durch
den TÜV Süd, möglich.
Dies gibt dem Auftraggeber ein größtmögliches Maß an Sicherheit.

Referenzen erhalten Sie bei Bedarf über unser Büro.

Orginal Bericht einer Prüf- und Überwachungsstelle